KOOPERATION

Übergang Kindergarten – Schule

Es gibt seit 2009 einen Kooperationsvertrag zwischen der Freien Waldorfschule Überlingen und dem Kindergarten der Freien Waldorfschule Überlingen. Das Ziel der Kooperaton ist einen sicheren und vertrauensvollen Rahmen zu schaffen, der den Kindern schrittweise einen sanften Übergang in die Schule ermöglicht.  Dreimal jährlich treffen sich die Erzieher /-innen zu diesem Zweck mit den Kooperationslehrern. Regelmäßig besuchen die Kooperationslehrer die Kindergartengruppen und beschäftigen sich mit den Vorschulkindern. Ebenfalls nimmt unsere Schulärztin an den Kooperationsgesprächen teil. Schriftlich werden Inhalte und Ziele dieser Zusammenarbeit in einem Kooperationsvertrag festgehalten. Über die interne Kooperation hinaus, kooperieren wir bei dem Übergang von Kindergarten zur Schule, auch mit umliegenden Grundschulen. 


Schulärtztin

Kindergarten und Krippe arbeiten eng in den Bereichen: Einschulungsuntersuchung (ESU- Walddorf), Einschulung- Schulreife, spezielle theapeutischen Fragestellungen bzw. individuellem Förderbedarf bei Kindern und bei aktuen Notfällen mit unserer Schulärtzin Frau Dr. Adam- Maier vor Ort zusammen. 


Inklusion / Integration

Selbstverständlich sind wir als Kindertageseinrichtung offen für Kinder mit individuellem Förderbedarf. Bei Bedarf arbeiten wir hierzu eng mit der Eingliederungshilfe für Kinder in Kindertagesreinrichtungen im Bodenseekreis zusammen. Der Fachdienst wird tätig wenn Eltern einen Antrag auf Eingliederungshilfe beim Landratsamt bzw. Jugendamt stellen. 


Sonderpädagogische Beratungsstelle und Frühförderung

Die Arbeit der Frühberatungsstelle ermöglicht es, bereits von den ersten Lebensmonaten an, Entwicklungsverzögerungen oder Auffälligkeiten gezielt diagnostisch zu erfassen und die notwendigen therapeutischen Fördermaßnahmen ambulant durchzuführen. Hier arbeiten Heil- und Sonderpädagogik, Therapie und Medizin zusammen. Die Medizinische Zusammenarbeit findet immer dann statt, wenn es sinnvoll und notwendig erscheint und Eltern dies wünschen. Da für die Frühförderung kein Rezept benötigt wird, und damit auch keine medizinische Diagnose irgendeiner Art erforderlich ist, kann die Frühförderung  quasi "niederschwellig" von Eltern in Anspruch genommen werden, wenn sie sich aus irgendeinem Grund Sorgen um ihr Kind machen. Der Auftrag zur Frühförderung geht immer von den Eltern aus, kann aber selbstverständlich vom Arzt oder Erzieher angeregt sein.

Sonderpädagogische Beratungsstelle am Bodensee
Susanne Feigl

Tel. 07551 8007-0
Mobil 0151 538 23 560
beratungsstelle@camphill-schulgemeinschaften.de


Flyer


Ausbildung

In Sachen Ausbildung arbeiten wir mit dem Waldorferzieherseminar in Stuttgart und Mannheim zusammen, aber auch mit anderen Fachschulen in der näheren Umgebung, z.B. JVLS oder Hegne. Erstmalig betreibt das Mannheimer Seminar eine Außenklasse hier vor Ort in Überlingen.